Nächster Anlass
| Vereinsreise 11./12. September 2010 |
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Fotos Der Zug brachte uns am Samstag in der Früh via Solothurn nach Lommiswil. Nach kurzem Fussmarsch erreichten wir den Steinbruch von Lommiswil, wo wir auf den Spuren der Dinosaurier wandelten und vergeblich nach ‚dicken’ Bäumen Ausschau hielten. Weiter ging es bergwärts über die Geissflue steil hinauf auf die Gitziflue, wo eine eindrückliche Aus-sicht auf uns wartete! Spontan bauten wir den nächsten Aufstieg auf die Hasenmatt (höchster Punkt im Kt. Solothurn) in die Wanderung ein. Die wunderbare Alpen-Fernsicht vom Mont Blanc bis zum Säntis war der Lohn! Für den Gipfeltrunk ein Dankeschön an Ruth B. Nach einer Verschnaufpause im Althüsli nahmen wir den Abstieg via Rüschgraben nach Gänsbrunnen unter die Füsse. Und da unsere Vereinsreise unter dem Motto: bergauf, bergauf und nochmals bergauf stand, ging es via Zwärgliweg wieder hinauf auf den Montpelon. Im Naturwellnessgarten konnten wir unseren müden Beinen und Füssen etwas Erholung gönnen und einen feinen Apéro geniessen. Ein spezielles Naturwellnessmenü und geselliges Beisammensein rundete den ersten Tag ab. Bereits um 23.00 Uhr fielen die ersten Turnerinnen müde in ihre Betten… Für einige war es das erste Mal (im Massenlager)! Ein herrliches Frühstücksbuffet er-wartete uns bei schönstem Sonnen-schein im Garten. Der zweite Wander-tag führte uns nach Gänsbrunnen, dann mit dem Postauto zur Wolfs-schlucht und (wie könnte es anders sein) bergauf via Moordurchquerung (nähere Auskünfte erteilt Claudia) auf die obere Tannmatt (Ruth L., itze isch Zyt für dis Sandwich!). Bis zum Kaffeehalt im Güggel war es nicht mehr weit. Was es doch frisch gestärkt im Naturpark Thal nicht alles zu entdecken gab: Dinosauriernester (detaillierte Auskunft darüber erteilt Ruth L.), deutsche und französische Telecomanbieter die um die Gunst unserer Handy’s warben, sowie ein spontaner Hochzeitspalier mit Gesangseinlage! Sehnlichst erwarteten wir auf dem Gross Brunnersberg den Jura-Bus, der uns zurück nach Balsthal hätte führen sollen. Aber richtig, der kam nicht und im fahrplanmässigen Bus hatte es gerade noch für 5 Turnerinnen Platz. Wie wir alle wissen, sind wir bekannt für unsere Spontanität und Flexibilität und so erweiterten wir unsere Wanderung kurzer-hand um einige Kilometer bis zum Hermes-graben, besser bekannt als Stierenberg Rank. Nach kurzer Wartezeit war es soweit. Ein Ersatzbus chauffierte die verbliebenen Turnerinnen wohlbehalten nach Balsthal, wo sie durch ein kurzes Gewitter geschmückt mit einem wunder-schönen Regenbogen herzlich empfangen wurden. |





