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| Jugi-Reise |
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Am Sonntag in aller Herrgottsfrüh besammelten sich die Mädchen der Jugi-Bauschtu zu einem tollen Ausflug. Um 8 Uhr starteten wir mit der OeBB mit dem Ziel Biel, Richtung Oensingen. In Biel angekommen, nahmen wir den Weg zur Schiffstation unter die Füsse. Immer 2 zusammen spazierten wir in einer Kolonne durch den Bahnhof und die Stadt. Bei einer sehr schönen Beteiligung von über 35 Kindern gab das einen riesigen Tatzelwurm. Am Schiffsteg angekommen, hatten bereits die ersten Kinder Hunger und packen ihre Zwischenverpflegungen aus. Auf dem Schiff war höchste Aufmerksamkeit gefragt. Die Kinder erhielten 9 Fotos, die sie auf der Strecke zwischen Biel und der St. Pertersinsel in die richtige Reihenfolge bringen mussten. Dies unter grossem Erfolgsdruck, es war ja ein WettbewerbJ. Die einten spannten sogar die übrigen Reisenden in die Suche ein.
Voller Energie und Freude landeten wir auf der St. Petersinsel. Dort war zuerst Foto-Shooting angesagt. Nach kurzer Wanderung trafen wir an unserem Ziel ein. Die Kinder konnten sich im Wald oder auf einer Wiese austoben. Als wir an der Feuerstelle ankamen, mussten wir nur noch Äste suchen, an denen wir die Würste über das Feuer halten konnten. Die Feuerstelle wurde bereits durch einen Helfer vorgängig eingefeuert. Mit verschiedenen Spielen tobten sich die Kinder untereinander aus, zum Teil fielen sie auch über die Leiterinnen oder Helfer/innen her. Einer hat heute noch „Alpträume“. Plötzlich war es ruhig auf dem Platz. Renate Flury, die Organisatorin der Reise, erzählte irgendetwas von einem Schatz. Die verschiedenen Gruppen, die bereits am Morgen gegründet wurden, zogen los um den Schatz auf der Insel zu suchen. Und tatsächlich die Gruppe „Bienen“ hat den Schatz gefunden. Dieser war gefüllt mit Süssigkeiten. Um 13.40 Uhr machten wir uns dann schon wieder auf den Rückweg. Mit Schiff und Bahn wieder in die heimischen Gefilde. Doch langsam. In Ligerz verliessen uns Vanessa und Valentina. Vanessa war es leider schlecht geworden und sie konnte die Reise nicht mehr mit uns zu Ende machen. Wir hoffen, ihr ist es rasch wieder besser gegangen. Der grosse Rest genoss die Überfahrt nach Biel. In Biel angekommen, machte sich die Organisatorin auf die Such nach Glacen, am Schiffsteg wurde sie aber nicht fündig. Auf jeden Fall nicht in der gewünschten Menge und Art. Also verschoben wir an den Bahnhof und versuchten dort unser Glück. Wenn wir schon vom Glück sprechen: Vor dem Bahnhof Biel lag Geld auf der Strasse. In der Zeit in der Renate die Glacen organisierte, versuchten die Jugi-Mädchen das Geld vom Boden aufzunehmen. Einige sogar mit Messer, was blutige folgen hatte. Ein Geldstück konnte Vreni aufnehmen, da haben wir festgestellt, dass es Kunst ist und die Geldstücke in den Boden geschraubt sind und gar nicht echt. Nach einer gemütlichen Fahrt im Zug über Oensingen nach Balsthal sind wir um 16.30 Uhr wieder am Ausgangsort gelandet. Die Kinder wurden bereits von Ihren Eltern erwartet und begannen sofort mit dem Erzählen des Erlebten. An dieser Stelle möchte ich mich bei meinen Jugi-Mädchen für das zahlreiche Mitmachen bedanken. Natürlich auch bei meiner Schwester für die Organisation und das schöne Wetter. Sowie ein grosses Merci an Cornelia, Petra und Vreni, die Leiterinnen der Unterstufen und an die Helfer/innen, die uns begleitet haben. Besten Dank |




